Die Geschichte der Weihnachtsbeleuchtung

Dezember 22nd, 2008

Weihnachtsbeleuchtung Sonntag, 1. Advent

10.00 Uhr: In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

10 Uhr 14: Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

19 Uhr 03: Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos.

20 Uhr 17: Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, ans Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20 Uhr 56: Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40m Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

21 Uhr 30: Im Trubel einer Jul-Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21 Uhr 50: Der 85 jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

22 Uhr 12: Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boeing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmeyer gelandet.

22 Uhr 37: Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos.

22 Uhr 50: Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23 Uhr 06: In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23 Uhr 12 und 14 Sekunden: In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

Balin, bei Kerzenlicht tippend

Wieviel kosten deine Sünden?

Oktober 27th, 2008

Stell Dir vor, Du müsstest heute an der Himmelstüre klingeln
und sie würden Dich nur hinein lassen, wenn Du am Eingang für
Deine Lebenssünden bezahlst. Neben der Tür hängt eine Tabelle,
was verschiedene Sünden kosten. Rechne doch mal aus,
was Du bezahlen müsstest…

Hier gehts los!

Immer noch herscht tiefes Schweigen…

Oktober 25th, 2008

über das Geschehen in Bergdeutschland.

War es so schlimm das nicht darüber geredet werden darf?

Hat jemand Angst das Schäuble mitliest?

Wollt ihr uns unwissend sterben lassen?

Diese Ungewissheit muss ein Ende haben! Gesteht oder wir holen die Ösis heim ins Reich! Wir wollen alle schmutzigen Details wissen!

Was passierte….

Oktober 1st, 2008

wirklich am vorletzten Wochenende in Bergdeutschland?

Werden wir es jeh erfahren oder wird es scheu verschwiegen?

Neugier macht sich breit! Wir wollen alle schmutzigen Details wissen!

Seltsam, seltsam

August 18th, 2008

Guten Tag meine treue Lesegemeinde

Unser kleiner Freund und Mentor legt ein sehr seltsames Verhalten an den Tag. Möchte er uns etwas verschweigen? Oder jemanden?

Wie lange kann er schweigen? Fressen Katzen tatsächlich Kaffee? Können Rentiere fliegen?

Juni 27th, 2008

Ich bin Droggelbecher!



Droggelbecher! Droggelbecher!! DROGGELBECHER!!! Finde auch du mit Dr. Marcels Ga-Ga-Test heraus, welcher Verrückte aus EDNA BRICHT AUS du bist!

Das Ende ist nah!

März 31st, 2008

Ja, für alle die es noch nicht wussten. Das Ende ist nah, das Lotterleben des kleinen Elben ist vorbei.

Morgen früh trete ich als Jungingenieur  meine neue Stelle an. Ein namen haftes Unternehmen aus Mönchengladbach hat mich auf unbefristete Zeit verpflichtet mein Wissen im Dienste der Parkhäuser wirken zu lassen.

Was soll ich sagen? Ich freu mich wie Bolle!

Schweizer Deutsch …

Januar 22nd, 2008

SF zwei – Freitag, 25.1., 20.00 Uhr
Königreich der Himmel
kino hoch zweiDer einfache Schmied Balian (Orlando Blum) bricht zum Kreuzzug auf und reift im Kampf gegen den legendären Saladin um Jerusalem zum Helden. Bildgewaltiges Abenteuer. mehr …

Ich wusste ja schon immer das die Schweizer etwas anders sprechen und schreiben. Aber das die da auch net vor Namen zurückschrecken…

Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln

Dezember 14th, 2007

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM – JUDÄA


In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.


Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.


Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten.


Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.


Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer“
eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.


Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft.


Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: „Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig.
Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.“


Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.


In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: „Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.“


Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen.


Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: „Das ist so ziemlich die
dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.“

Wer hätte das gedacht?

Dezember 10th, 2007

Lego und LittleBit haben es geschafft!

2 Dipl. Ing.’s mehr auf dieser Welt.

Herzlichen Glückwunsch euch beiden!

PS: Ich wart noch immer auf die ausschweifende Fete mit noblem Futter, Freigesöff und Tabledance! Hophop!